Evangelium Tag für Tag

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  • Freitag, 18 Juni 2021 : Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 11,18.21b-30.
    am 1. Januar 1970 um 0:00

    Brüder! Da viele Menschen im Sinn dieser Welt prahlen, will auch ich einmal prahlen. Zu meiner Schande muß ich gestehen: Dazu bin ich allerdings zu schwach gewesen. Womit aber jemand prahlt – ich rede jetzt als Narr -, damit kann auch ich prahlen. Womit aber jemand prahlt – ich rede jetzt als Narr -, damit kann auch ich prahlen. Sie sind Hebräer – ich auch. Sie sind Israeliten – ich auch. Sie sind Nachkommen Abrahams – ich auch. Sie sind Diener Christi – jetzt rede ich ganz unvernünftig -, ich noch mehr: Ich ertrug mehr Mühsal, war häufiger im Gefängnis, wurde mehr geschlagen, war oft in Todesgefahr. Fünfmal erhielt ich von Juden die neununddreißig Hiebe; dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See. Ich war oft auf Reisen, gefährdet durch Flüsse, gefährdet durch Räuber, gefährdet durch das eigene Volk, gefährdet durch Heiden, gefährdet in der Stadt, gefährdet in der Wüste, gefährdet auf dem Meer, gefährdet durch falsche Brüder. Ich erduldete Mühsal und Plage, durchwachte viele Nächte, ertrug Hunger und Durst, häufiges Fasten, Kälte und Blöße. Um von allem andern zu schweigen, weise ich noch auf den täglichen Andrang zu mir und die Sorge für alle Gemeinden hin. Wer leidet unter seiner Schwachheit, ohne dass ich mit ihm leide? Wer kommt zu Fall, ohne dass ich von Sorge verzehrt werde? Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner Schwachheit prahlen. […]

  • Freitag, 18 Juni 2021 : Psalm 34(33),2-3.4-5.6-7.
    am 1. Januar 1970 um 0:00

    Ich will den Herrn allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund. Meine Seele rühme sich des Herrn; die Armen sollen es hören und sich freuen. Verherrlicht mit mir den Herrn, lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen. Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört, er hat mich all meinen Ängsten entrissen. Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten, und ihr braucht nicht zu erröten. Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn. Er half ihm aus all seinen Nöten. […]

  • Freitag, 18 Juni 2021 :
    am 1. Januar 1970 um 0:00

    […]

  • Freitag, 18 Juni 2021 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 6,19-23.
    am 1. Januar 1970 um 0:00

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! […]

  • Freitag, 18 Juni 2021 : Kommentar II. Vatikanisches Konzil
    am 1. Januar 1970 um 0:00

    Wir, die Väter des 21. Ökumenischen Konzils der katholischen Kirche […], [wenden uns] im vollen Bewusstsein unserer Sendung gegenüber der Menschheit mit Ehrerbietung und Vertrauen an jene, in deren Händen das Geschick der Menschen auf dieser Erde liegt, an alle, denen zeitliche Macht anvertraut ist. Wir erklären mit Nachdruck: Wir ehren eure Autorität und Souveränität; wir respektieren euer Amt; wir anerkennen eure gerechten Gesetze; wir schätzen jene, die sie erlassen und jene, die sie anwenden. Aber wir haben ein besonders heiliges Wort an euch zu richten, und zwar dieses: Gott allein ist groß. Gott allein ist der Anfang und das Ende (vgl. Offb 1,17); Gott allein ist die Quelle eurer Autorität und das Fundament eurer Gesetze. Euch kommt es zu, auf Erden die Förderer von Ordnung und Frieden unter den Menschen zu sein. Aber vergesst nicht: Gott, der lebendige und wahre Gott, ist der Vater aller Menschen. Und Christus, sein ewiger Sohn, ist es, der gekommen ist, um es uns zu sagen und uns zu lehren, dass wir alle Brüder sind (vgl. Mt 23,8). Er ist der Urheber von Ordnung und Frieden auf Erden, denn er lenkt die Geschichte der Menschheit, und nur er vermag die Herzen dazu zu bewegen, den bösen Leidenschaften zu entsagen, die Krieg und Unglück verursachen. Er ist es, der das Brot der Menschheit segnet, der ihre Arbeit und ihr Leiden heiligt; der ihr Freuden schenkt, die ihr nicht schenken könnt, und der jene in ihren Schmerzen aufrichtet, die ihr nicht trösten könnt. In eurer irdischen und zeitlichen Stadt errichtet er auf geheimnisvolle Weise seine geistige und ewige Stadt: seine Kirche. […]